Live aus dem Stadtrat

Nun ist es schon eine Weile her, dass ich für Max Leuprecht in den Stadtrat nachgerückt bin. Gleich am Anfang dachte ich mir, es wäre sicherlich geschickt, über die Erfahrungen und Einblicke zu berichten – aber ich muss gestehen, dass ich die letzten 18 Monate tatsächlich gebraucht habe, um mich in den „Spielregeln“ der Kommunalpolitik insbesondere mit denen unseres Aiblinger Stadtrates auszukennen.

Der Gedanke, meine Erfahrungen und Eindrücke aus dem Stadtrat in einer Art Blog zu kommunizieren, hat mich noch nicht losgelassen. Ganz im Gegenteil: Viele Erfahrungen bestärken mich in diesem Entschluss.
Nicht zuletzt in den sozialen Medien werden wir Stadträte schon das ein oder andere Mal heftigst kritisiert – manchmal geht das deutlich unter die Gürtellinie. Ich kann mir vorstellen, dass mangelnde Kenntnis bzw. mangelnder Einblick Grund für unqualifizierte Bemerkungen sein kann. Natürlich wird es immer auch Kritiker geben, die einfach nur stänkern und dagegen sein wollen – aber allen wird man es nie recht machen können.
Und das ist auch gleich eine der größten Erkenntnisse meiner Stadtratszeit. Allen kann man es wirklich nie recht machen und manchmal ist es sogar so, dass man es ihnen auch nicht recht machen darf – nämlich immer dann, wenn Belange der Umwelt, der Gemeinschaft der Stadt als solches überwiegen. Und wie diese Gratwanderung zu meistern ist – da sind wir Stadträte uns sehr oft ganz und gar nicht einig.
Wie wir von der GOL zu einzelnen wichtigen Themen im Stadtrat stehen – darüber möchte ich berichten.

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Martina Thalmayr

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